Praxisanleiter Refresher-Kurse
Übersicht 2027
Kollegiale Beratung
Unser bewährtes und gefragtes Format der kollegialen Beratung wird auch in diesem Jahr wieder regelmäßig angeboten. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen, Rollen und Phasen der kollegialen Beratung steht vor allem die gemeinsame Bearbeitung aktueller beruflicher Fragestellungen aus der Praxisanleitung im Mittelpunkt. Die strukturierte Vorgehensweise ermöglicht es, konkrete Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, neue Impulse zu gewinnen und gemeinsam tragfähige Lösungsansätze zu entwickeln.
Darüber hinaus bietet der Tag Raum für den fachlichen Austausch über aktuelle Themen, Entwicklungen und Herausforderungen in der Praxisanleitung. Die Fortbildung lebt dabei von den Erfahrungen und Fragen der Teilnehmenden und versteht sich als geschützter Raum für Reflexion, Austausch und gemeinsames Lernen.
Lernziele:
Die Teilnehmenden können …
- die Grundlagen, Rollen und Phasen der kollegialen Beratung erläutern und anwenden.

- aktuelle berufliche Situationen aus der Praxisanleitung strukturiert reflektieren.
- eigene Fragestellungen und Herausforderungen für eine kollegiale Beratung konkret formulieren.
- unterschiedliche Perspektiven und Lösungsansätze aus der Gruppe nutzen.
- kollegiale Beratung als Instrument zur Reflexion und Weiterentwicklung des eigenen beruflichen Handelns einsetzen.
- Erfahrungen, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Praxisanleitung fachlich reflektieren und gemeinsam diskutieren.
- konkrete Impulse und Lösungsansätze für den eigenen Praxisalltag entwickeln.
Termine:
17.03.2027
09.06.2027
08.09.2027
Dozentin: Katharina Schlüter
Verborgenes Anleitungshandeln in der Pflegepraxis
Selbstgesteuerte Lernprozesse aus dem Hintergrund begleiten
Praxisanleitung findet nicht ausschließlich in geplanten Anleitungssituationen statt. Ein wesentlicher Teil des beruflichen Lernens entsteht unmittelbar im pflegerischen Arbeitsprozess. Praxisanleitende begleiten und steuern diese Lernprozesse häufig aus dem Hintergrund – durch Beobachtung, diagnostische Einschätzung, gezielte Impulse und situative Interventionen.
Die Fortbildung vermittelt aktuelle Forschungserkenntnisse zum „verborgenen Anleitungshandeln“. Im Mittelpunkt stehen implizite Entscheidungsprozesse, pädagogische Zurückhaltung und die Balance zwischen der Förderung von Selbstständigkeit und der Gewährleistung der Patientensicherheit.
Inhalte:
- Verborgenes Anleitungshandeln als Dimension professioneller Praxisanleitung

- Selbstgesteuertes Lernen in der generalistischen Pflegeausbildung
- Lernen im Arbeitsprozess zwischen formeller und informeller Praxisanleitung
- Pädagogische Bedeutung von Zurückhaltung im Anleitungsprozess
- Beobachtung, Präsenz, nonverbale Signale, subtile Hinweise und situative Interventionen
- Diagnostische Einschätzung als Grundlage professioneller Anleitung
- Balance zwischen Selbstständigkeitsförderung und Patientensicherheit
- Reflexion eigener Entscheidungs- und Handlungsmuster
- Transfer aktueller Forschungsergebnisse in die eigene Praxisanleitung
Termine:
04.02.2027
16.12.2027
Dozent: Steven Bruder
Interkulturelle Kompetenz als Schlüssel professioneller Praxisanleitung
Kulturelle Vielfalt prägt zunehmend Pflegeteams, Ausbildung und Patientenversorgung. Praxisanleitende stehen damit vor der Aufgabe, Lernprozesse kultursensibel zu gestalten, unterschiedliche Perspektiven wertzuschätzen und eine professionelle Willkommens- und Anerkennungskultur mitzugestalten.
Die Fortbildung vermittelt praxisnahe Strategien für eine gelingende interkulturelle Praxisanleitung. Im Mittelpunkt stehen kultursensible Kommunikation, die Reflexion eigener Haltungen sowie dialogorientierte Integrationsprozesse.
Inhalte:
- Grundlagen interkultureller Kompetenz in der Pflege

- Kultur, Werte und individuelle Prägungen im Pflegealltag
- Reflexion eigener Haltungen, Vorannahmen und Stereotype
- Kultursensible Kommunikation in Anleitungssituationen
- Förderfaktoren und Barrieren gelingender Integration
- Gestaltung einer transkulturellen Willkommens- und Anerkennungskultur
- Dialogorientierte Begleitung internationaler Auszubildender
- Konflikte in interkulturellen Teams erkennen und konstruktiv bearbeiten
- Methoden zur Förderung von Teamentwicklung und gegenseitiger Anerkennung
- Transfer in die eigene Praxisanleitung
Termine:
05.02.2027
17.12.2027
Dozent: Steven Bruder
Stressmanagement
Zwischen Zeitdruck und Menschlichkeit: Mit Gelassenheit erfolgreich anleiten
Die Veranstaltung richtet sich an Praxisanleitende, die ihren beruflichen Alltag reflektieren und sicherer im Umgang mit herausfordernden Situationen werden möchten. Im Mittelpunkt stehen Wahrnehmung, innere Haltung und die Frage, wie diese die Beziehungsgestaltung mit Auszubildenden beeinflussen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Stress, seinen Auslösern, Auswirkungen und individuellen Bewältigungsstrategien. Ziel ist es, praxisnahe Impulse für einen gelasseneren, wertschätzenden und professionellen Umgang im Ausbildungsalltag zu geben.
Termine:
11.02.2027
25.08.2027
Dozentin: Carmen Görlich
Clinical Reasoning in der Praxisanleitung
Vom Handeln zum begründeten Entscheiden
Pflegende treffen täglich zahlreiche Entscheidungen – häufig unter Zeitdruck und auf Grundlage unvollständiger Informationen. Doch wie entstehen gute klinische Entscheidungen? Welche Informationen sind wirklich relevant? Wie werden Beobachtungen, Fachwissen und Erfahrungen zu einer begründeten Handlung verknüpft?
Anhand eines durchgängigen Patientenfalls analysieren die Teilnehmenden reale Pflegesituationen, entwickeln Hypothesen, treffen begründete Entscheidungen und reflektieren ihren eigenen Denkprozess. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die eine „richtige“ Lösung, sondern der Weg zu einer fachlich fundierten Entscheidung.
Lernziele:
- Clinical-Reasoning-Prozess systematisch anwenden

- Pflegerelevante Informationen gezielt erfassen und analysieren
- Klinische Auffälligkeiten frühzeitig erkennen
- Prioritäten in komplexen Pflegesituationen setzen
- Pflegerische Maßnahmen fachlich begründen
- Interprofessionell kommunizieren
- Strukturierte Übergaben, z. B. nach dem ISBAR-Prinzip, durchführen
- Patientinnen und Patienten verständlich beraten
- Eigene Entscheidungsprozesse kritisch reflektieren
- Evidenzbasierte Erkenntnisse in den Pflegealltag integrieren
Termine:
12.02.2027
12.11.2027
Dozentin: Melanie Licht
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Coolout in der Pflege erkennen und reflektieren
Die Fortbildung beschäftigt sich mit dem Phänomen des „Coolout“ in der Pflege nach Karin Kersting. Im Mittelpunkt steht der Widerspruch zwischen den eigenen professionellen und ethischen Ansprüchen an eine gute Pflege und den strukturellen Bedingungen des Pflegealltags.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung des Coolout-Prozesses für Auszubildende und Praxisanleitende. Die Teilnehmenden setzen sich mit eigenen Erfahrungen auseinander und lernen das Re-Wi-Modell kennen, mit dessen Hilfe herausfordernde Praxissituationen strukturiert reflektiert werden können.
Inhalte:
- Grundlagen und Entstehung des Coolout nach Kersting

- Widerspruch zwischen professionellen Pflegeansprüchen und strukturellen Bedingungen
- Moralische Desensibilisierung und verschiedene Reaktionsformen
- Bedeutung von Coolout für Auszubildende und berufliche Sozialisation
- Rolle der Praxisanleitenden bei der Prävention
- Reflexion eigener Erfahrungen und Handlungsweisen
- Anwendung des Re-Wi-Modells
- Entwicklung von Handlungsalternativen
- Transfer in die eigene Praxis
Termine:
17.02.2027
10.11.2027
Dozentin: Johanna Bauer
Professionelle Fehlerkultur in der Praxisanleitung
Fehler als Lernchance nutzen und Pflegequalität nachhaltig verbessern
Praxisanleitende nehmen eine zentrale Rolle dabei ein, Auszubildende zu einem professionellen und verantwortungsbewussten Umgang mit Fehlern zu befähigen. Eine offene Fehlerkultur schafft die Grundlage für sicheres Lernen, fördert die Reflexionsfähigkeit und stärkt sowohl die Handlungskompetenz der Auszubildenden als auch die Pflegequalität.
Die Teilnehmenden setzen sich mit dem konstruktiven Umgang mit Fehlern, Beinahe-Fehlern und kritischen Ereignissen auseinander und entwickeln Strategien, diese gezielt in Anleitungssituationen aufzugreifen. Dabei stehen eine wertschätzende Kommunikation, die Analyse von Ursachen statt Schuldzuweisungen sowie der Einsatz von Instrumenten des Risikomanagements im Mittelpunkt.
Inhalte:
- Bedeutung einer offenen Fehlerkultur für Pflegequalität und Patientensicherheit

- Erkennen und Einordnen von Fehlern, Beinahe-Fehlern und kritischen Ereignissen
- Ursachenanalyse statt Schuldzuweisung
- Professionelle und wertschätzende Kommunikation über Fehler mit Auszubildenden
- Instrumente des Risikomanagements im Praxisalltag
- Fehler als Lernanlass in Anleitungssituationen gezielt nutzen
- Förderung einer Kultur der Sicherheit, Verantwortung und kontinuierlichen Qualitätsentwicklung
Termine:
24.02.2027
02.12.2027
Dozentin: Christin Schütz
Cognitive Apprenticeship
Vom Vormachen zum Mitmachen
Wie lernen Menschen eigentlich in beruflichen Handlungssituationen – und was bedeutet das für eine gute Praxisanleitung? In dieser Fortbildung werden zentrale Grundlagen des praxisnahen Lernens betrachtet und der Kognitivismus und Konstruktivismus gegenübergestellt. Anschließend wird das Cognitive-Apprenticeship-Modell mit seinen Phasen auf konkrete Anleitungssituationen übertragen.
Ergänzend wird die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan betrachtet und der Frage nachgegangen, wie Autonomie, Kompetenzerleben und soziale Eingebundenheit die Motivation von Auszubildenden beeinflussen können.
Neben kurzen theoretischen Impulsen steht die praktische Anwendung im Mittelpunkt: Die Teilnehmenden reflektieren ihr eigenes Handeln, tauschen Erfahrungen aus und übertragen die theoretischen Modelle auf konkrete Situationen aus ihrem Praxisalltag.
Lernziele:
Die Teilnehmenden können …
- Kognitivismus und Konstruktivismus hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Lernen in der Praxis unterscheiden und auf Anleitungssituationen beziehen.

- zentrale Phasen und Prinzipien des Cognitive Apprenticeship erläutern und deren Bedeutung für die Praxisanleitung beschreiben.
- konkrete Anleitungssituationen analysieren und den einzelnen Phasen des Cognitive Apprenticeship zuordnen.
- das eigene Handeln als Praxisanleiter kritisch reflektieren und Möglichkeiten zur Gestaltung lernwirksamer Anleitungssituationen entwickeln.
- zentrale Grundgedanken der Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan erläutern.
- erkennen, wie Autonomie, Kompetenzerleben und soziale Eingebundenheit die Motivation von Auszubildenden beeinflussen.
- theoretische Erkenntnisse auf konkrete Situationen des eigenen Praxisalltags übertragen und daraus Handlungsmöglichkeiten für die eigene Anleitung ableiten.
Termin:
07.04.2027
Dozentin: Katharina Schlüter
Beschreibungstext folgt.
Reflexion, die wirkt
Mit Korthagen Lernprozesse nachhaltig fördern
Im Berufsalltag entstehen täglich wertvolle Lernerfahrungen – entscheidend ist, diese gezielt zu reflektieren. In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden das ALACT-Reflexionsmodell nach Fred Korthagen kennen und erfahren, wie Reflexionsgespräche mit Auszubildenden strukturiert, wertschätzend und lernförderlich gestaltet werden können.
Gemeinsam werden praxisnahe Methoden erarbeitet, mit denen Erfahrungen systematisch ausgewertet,
Handlungsalternativen entwickelt und nachhaltige Lernprozesse angestoßen werden. Ziel ist es, die Reflexionskompetenz von Praxisanleitenden zu stärken und Auszubildende auf ihrem Weg zu professionellem pflegerischem Handeln wirksam zu begleiten.
Termine:
Termin folgt
02.11.2027
Dozentin: Jana Trümper
Das Innere Team im Handlungsfeld der Praxisanleitung
Die Rolle von Praxisanleitenden erfordert neben fachlicher Kompetenz ein hohes Maß an Selbstreflexion, Kommunikationsfähigkeit und professionellem Handeln. Im Arbeitsalltag entstehen immer wieder herausfordernde Situationen, in denen unterschiedliche Erwartungen, Werte und innere Haltungen miteinander in Konflikt geraten können.
Das Modell des „Inneren Teams“ nach Friedemann Schulz von Thun bietet eine hilfreiche Methode, um eigene Denk- und Handlungsmuster besser zu verstehen.
Inhalte und Lernziele:
- Modell des Inneren Teams kennenlernen bzw. vorhandenes Wissen vertiefen

- Eigene innere Anteile und deren Einfluss auf das berufliche Handeln reflektieren
- Strategien für einen konstruktiven Umgang mit Konflikten und herausfordernden Anleitungssituationen entwickeln
- Kommunikations- und Beratungskompetenz im Kontakt mit Auszubildenden stärken
- Typische Konflikt- und Kommunikationssituationen aus dem Anleitungsalltag analysieren
- Praktische Übungen zur Anwendung des Modells
- Erfahrungsaustausch und Transfer in den Berufsalltag
Termine:
21.04.2027
24.11.2027
Dozentin: Andrea Schwab
Anwendung des Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege
Mit Assessmentinstrumenten im Handlungsfeld einer Praxisanleitung
Ein professionelles Schmerzmanagement gehört zu den zentralen Aufgaben der Pflege, da Schmerzen Lebensqualität, Mobilität, Genesung und Wohlbefinden wesentlich beeinflussen. Im pflegerischen Alltag ist es wichtig, Schmerzen nicht nur wahrzunehmen, sondern sie auch systematisch mit geeigneten Schmerzassessmentinstrumenten zu erfassen.
Im Rahmen der Praxisanleitung kommt der Umsetzung des Expertenstandards eine besondere Rolle zu. Praxisanleitende haben die Aufgabe, Auszubildende schrittweise an eine sichere und reflektierte Schmerzbeurteilung heranzuführen. Neben theoretischen Kenntnissen steht daher insbesondere die praktische Anwendung von Assessmentinstrumenten im Vordergrund.
Inhalte:
- Grundlagen des Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege

- Formen von Schmerzen
- Bedeutung von Schmerzbeobachtung, Schmerzwahrnehmung und Schmerzdokumentation
- Vorstellung und Anwendung von Assessmentinstrumenten
- Rolle der Praxisanleitung im Lernprozess
- Anleitung von Auszubildenden anhand von Praxisbeispielen
- Nichtmedikamentöse schmerzlindernde Maßnahmen
Termine:
29.04.2027
25.11.2027
Dozentin: Andrea Schwab
Lerncoaching
Ressourcen stärken. Entwicklung begleiten. Ausbildung gemeinsam gestalten.
Die Fortbildung richtet sich an Praxisanleitende und vermittelt Grundlagen, Methoden und Haltung für eine lernförderliche Begleitung von Auszubildenden. Im Mittelpunkt steht Lerncoaching mit seinen Erkenntnissen zum Lernen, der Arbeit mit Ressourcen sowie der realistischen Einschätzung von Kompetenzständen.
Darüber hinaus werden Ziel- und Lernzielarbeit und konstruktive Reflexion als zentrale Werkzeuge für die Praxis
eingeübt. Die Teilnehmenden entwickeln konkrete Ansätze, um Auszubildende im Pflegealltag individueller, strukturierter und wirksamer zu unterstützen.
Termine:
13.05.2027
08.12.2027
Dozentin: Carmen Görlich
Kompetenz sichtbar machen
Auszubildende in der Pflege professionell bewerten
Die Fortbildung beschäftigt sich mit der kompetenzorientierten Bewertung von Auszubildenden in der Pflegepraxis. Im Mittelpunkt stehen die gesetzlichen Grundlagen des Pflegeberufegesetzes (PflBG) und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe (PflAPrV) sowie die darin beschriebenen Kompetenzbereiche, Kompetenzschwerpunkte und Kompetenzdimensionen.
Darüber hinaus werden verschiedene Modelle der Kompetenzentwicklung vorgestellt und deren Bedeutung für die Einschätzung des individuellen Kompetenzstandes von Auszubildenden reflektiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Grundprinzipien einer objektiven, nachvollziehbaren und fairen Bewertung. Ergänzend wird der Ablauf des praktischen Examens im Klinikum Bad Hersfeld vorgestellt beziehungsweise aufgefrischt.
Inhalte:
- Gesetzliche Grundlagen der Kompetenzbewertung nach PflBG und PflAPrV

- Kompetenzbereiche, Kompetenzschwerpunkte und Kompetenzdimensionen
- Modelle der Kompetenzentwicklung und deren Bedeutung für die Praxisanleitung
- Kompetenzorientierte Beobachtung und Einschätzung von Auszubildenden
- Grundprinzipien einer objektiven, fairen und nachvollziehbaren Bewertung
- Typische Wahrnehmungs- und Bewertungsfehler
- Anforderungen und Ablauf des praktischen Examens
- Auffrischung und Transfer in die eigene Tätigkeit als Praxisanleitende
Termin:
24.06.2027
Dozentin: Johanna Bauer
Ansprechpartnerin

Katharina Schlüter
Tel. 06621 / 88 1203
Fax 06621 / 88 1218
Visitenkarte & Kontakt
Beruf & Karriere
Kostenübersicht:
- Kosten für Externe 245€
- Kosten für Kooperationspartner 190€
Katharina Schlüter

Katharina Schlüter
Stellv. Leitung IfG
Institut für Gesundheitsberufe
Seilerweg 29
36251 Bad Hersfeld
Tel.: 06621 / 88 1203
Tel.: 01511 8501040 (auch WhatsApp)
Fax: 06621 / 88 1218
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